Celtic Regional and Minority Languages Abroad Project
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Languages: French, English

Celtic, Regional and Minority Languages Abroad Project.

Ein Ergebnis des Europäischen Jahres der Sprachen 2001 und breit angelegter öffentlicher Konsultationen war die Annahme des Aktionsplanes Promoting Language Learning and Linguistic Diversity durch die Europäische Kommission für die Jahre 2004 bis 2006.

Die drei wesentlichen Handlungsbereiche sind:

  • eine Ausdehnung der Vorteile von lebenslangem Lernen auf alle Bürger
  • eine Verbesserung beim Erlernen von Fremdsprachen
  • die Schaffung einer Umwelt, die Sprachen allgemein freundlicher gegenüber steht

Die Kommission bat um Vorschläge für Projekte zur Unterstützung des Aktionsplanes, und sieben europaweite Projekte, die den Spracherwerb und linguistische Vielfalt unterstützen, waren erfolgreich.

Eines dieser erfolgreichen Projekte ist CRAMLAP, das "Celtic, Regional and Minority Languages Abroad Project". Es wird koordiniert von Dr. Eugene McKendry von der Graduate School of Education, QUB. Er is der Direktor des Northern Ireland Centre for Information on Language Teaching and Research (NICILT). Die Projektpartner kommen von den Universitäten in Oslo, Uppsala, Mannheim, Rennes und Maynooth.

Der Unterricht in Regional- und Minoritätensprachen ist innerhalb Europas auf nationaler Ebene in allen Bereichen des Bildungssektors zu finden – an Grundschulen und in der Sekundarstufe, im universitären Bereich sowie an Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Auf länderübergreifender Ebene werden diese Sprachen außerhalb ihres Verbreitungsgebietes meist nur an höheren Bildungsinstitutionen  und Einrichtungen des lebenslangen Lernens vermittelt. So ist es beispielsweise unwahrscheinlich, daß keltische Sprachen an schwedischen Grundschulen und Gymnasien gelehrt werden, durchaus jedoch an der Universität von Uppsala. Dementsprechend steht der Bereich der höheren Bildung im Zentrum des CRAMLAP Projektes.

Es ist die Aufgabe von CRAMLAP, die länderübergreifenden Möglichkeiten zur Erlernung von Regional- und Minoritätensprachen außerhalb der nationalen Grenzen ihres Verbreitungsgebietes zu erforschen. Dies geschieht insbesondere durch die Untersuchung der Bereitstellung von Unterrichtsmöglichkeiten ab initio in der höheren Bildung. Im Zentrum der Fallstudie stehen die keltischen Sprachen innerhalb Europas, aber auch die Möglichkeiten zur Erlernung anderer Regional- und Minderheitensprachen sollen untersucht werden. Eine Überprüfung des Lehrangebots und eine Bewertung der Lehrpraxis in ganz Europa wird vorgenommen. Die für die höhere Bildung üblichen Lehrmethoden werden auf die Thematik angewendet und die speziellen weltweiten Erfahrungen von TESOL werden ebenso miteinbezogen wie die Bildungstechnologie in der Sprachlehre an höheren Bildungsinstitutionen, unterstützt durch die Einheit für pädagogische Technologie in QUB.

Kontakt:

Dr Eugene McKendry
Graduate School of Education
Queen’s University Belfast
69-71 University Street
Belfast BT7 1HL
Northern Ireland
United Kingdom

 

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